• Feierliche Amtsübergabe bei der Königswache

    Feierliche Amtsübergabe bei der Königswache
    Ein Abend voller Tradition, Dank und Gemeinschaft

    Am 28. März 2026 fand auf dem Hof Walgern die offizielle Amtsübergabe der Königswacheinleitung statt – ein besonderer Moment im Vereinsleben und ein bedeutender Schritt für die Zukunft der Königswache.

    Pünktlich um 16 Uhr ließ der scheidende Kommandeur Freddy Baumann seine Kameraden ein letztes Mal antreten. In einer bewegenden Ansprache blickte er auf seine Zeit als Leiter der Königswache zurück, bedankte sich für die gemeinsame Zeit und betonte, wie sehr ihm die Aufgabe als Kommandeur am Herzen lag.

    Im Anschluss überreichte er die Kommandeurschnur sowie die Armbinde an seinen Nachfolger Sebastian Walgern. Dieser richtete ebenfalls dankende Worte an Freddy Baumann und würdigte dessen langjähriges Engagement. Mit einem gemeinsamen „Horrido“ brachte die gesamte Königswache ihre Anerkennung und ihren Dank zum Ausdruck.

    Auch in der Position des stellvertretenden Kommandeurs gab es einen Wechsel: Sebastian Walgern übergab die Kommandeurschnur an Bent Hallmann, der künftig dieses Amt übernehmen wird.

    Nach dem offiziellen Teil ging die Veranstaltung in einen geselligen Abend über. Ein Spanferkel, das Tobias Walgern vorbereitet hatte und das seit den frühen Morgenstunden auf einem selbstgebauten Grill drehte, bildete den kulinarischen Mittelpunkt. Für die passende Beilage sorgte Felix Hagemann, der erstmals eine große gusseiserne Pfanne einsetzte und darin hervorragend zubereitete Bratkartoffeln mit Speck und Zwiebeln servierte.

    Im Kreise der aktiven und ehemaligen Mitglieder der Königswache klang der Tag in geselliger Atmosphäre aus. Die Veranstaltung wurde zu einem gelungenen Nachmittag und Abend, der einmal mehr den starken Zusammenhalt und die gelebte Tradition innerhalb der Königswache unter Beweis stellte.

  • Meisenkästen für den Schützenbusch: Aktionstag der Königswache

    Die Königswache hat sich an einem Samstag bei Hagemanns getroffen und 10 Nistkästen für Meisen gebaut.

    SONY DSC

    Die Nistkästen sind bereits im Schützenbusch aufgehangen worden. Die Meisen sollen schnellstmöglich einziehen und brüten. Ihre Küken sollen sie dann am besten mit den Raupen des Eichenprozessionsspinners füttern und groß ziehen. Hoffentlich vertilgen sie so viele wie möglich und verhindern somit das große Massenauftreten der Raupen im Schützenbusch.

  • Titelkämpfe – Schlag auf Schlag

    Das gab es im Schützenverein Sudendorf-Schierloh bisher noch nie. Alle Titelwettkämpfe wurden innerhalb von zwei Wochen ausgeschossen!
    Die Serie begann mit dem Bierkönigschießen am letzten Samstag im Juli. Bei Freibier und leckeren Steaks und Würstchen vom Grill wurde auch noch die Endrunde vom Preisschießen ausgetragen. Die erfolgreichen Schützen waren Vinzenz Puke, Rudolf Ziegert, Frank Inkrot, Stephan Große Brockmann und Ewald Große Kracht. In dem spannenden schießsportlichen Wettkampf um das hölzerne Bierfass wurden zunächst über zwanzig hölzerne Biergläser als Pfänder geschossen. An dieser Aufgabe ist mancher Schützenbruder fast verzweifelt…
    Den finalen Schutz auf das Holzfass konnte letztlich Mathias Korte abfeuern. Er trägt nun ein Jahr lang den begehrten Titel des Bierkönigs.

    Weiter ging die schießsportliche Reihe mit dem Schnapsdrosselschießen der Schützenmädels. Am Freitag, 9. August trafen sie sich am Schützenhaus in Sudendorf, um die schwarz bemalte Holzdrossel zu erlegen. Nachdem die Pfänder der Reihe nach fielen, legten die Mädels eine kurze Pause ein, um es sich am üppigen Buffet schmecken zu lassen. Die weiteren Schießrunden blieben spannend und die Mädels des amtierenden Throns um Königin Theresia ließen es sich nicht nehmen, an der Lafette zu stehen und mit zu schießen. Nach einer Zitterpartie konnte sich Schützenmädel Heike gegen ihre Mitstreiterinnen durchsetzen und trägt nun ein Jahr den Titel und die Kette der Schnapsdrossel.

    Der letzte Wettkampf in der Serie war das Hampelmannschießen der Schießgruppe am 10. August. Kulinarisch verwöhnt wurden alle Schützenschwestern und Schützenbrüder sowie alle Gäste mit frisch gegrillten Burgern zum selbst „zusammenbauen“. Mit dieser Stärkung nahmen es die Schützinnen und Schützen dann mit dem hölzernen Hampelmann auf. Den finalen Schuss konnte Simon Schräder auf den Rumpf abgeben.


    Ein Horrido allen neuen Titelträgern!